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Dürfen wir anonym mitzählen, wie du die Tools nutzt?

Wir sehen dadurch, welche Tools tatsächlich gebraucht werden und wo Leute hängenbleiben — und verbessern zuerst das. Wer du bist, erfahren wir dabei nicht.

JurversityAlle Tools

Barrierefreiheitserklärung — Jurversity Tools

Erstellt am: 02.09.2026

Letzte Überprüfung: 02.10.2026

Diese Erklärung gilt für alle Jurversity-Tools unter der Domain jurversity.de (das Portal sowie jedes einzelne Tool, z. B. Hausarbeit, Examensliste oder ToDoListe) — eine Erklärung für die ganze Plattform, nicht eine pro Tool, genau wie das Handbuch und die Datenschutzerklärung.

Erklärtes Konformitätsniveau

Jurversity Tools ist weitgehend konform mit WCAG 2.1, Konformitätsstufe AA. Wir behaupten ausdrücklich keine vollständige Konformität — die unten aufgeführten, aktuell bekannten Einschränkungen bestehen noch. Diese Erklärung wird nach jedem Schritt der laufenden Barrierefreiheits-Überarbeitung aktualisiert, nicht nur einmal geschrieben und dann liegen gelassen.

Was bereits umgesetzt ist

  • Kontrast: WCAG 2.1 AA (4,5:1 für Text, 3:1 für Nicht-Text) als Mindestwert, an vielen Stellen darüber.
  • Jedes Bedienelement hat eine Mindest-Klickfläche von 44×44 Pixeln.
  • Formulare nutzen echte, mit ihrem Feld verknüpfte Labels statt nur Platzhaltertext. Pflichtfelder sind sichtbar markiert und für Screenreader als Pflichtfeld ausgezeichnet; eine Fehlermeldung steht am betroffenen Feld, ist mit ihm verknüpft und wird vorgelesen, und der Fokus springt auf das erste fehlerhafte Feld.
  • Dialoge (z. B. Lösch-Bestätigungen) nutzen die native Browser-Dialogfunktion — dadurch funktionieren Fokusfalle, Schließen per Escape und die Rückgabe des Fokus an die auslösende Stelle bereits zuverlässig, inklusive eines Ersatzziels für den Fall, dass diese auslösende Stelle (z. B. ein „Löschen"-Knopf) nach der Aktion selbst nicht mehr existiert.
  • Erfolgs- und Fehlermeldungen werden über eine „Live-Region" auch vorgelesen, nicht nur angezeigt; ebenso die wartenden KI-gestützten Trainer, sobald eine Antwort eintrifft.
  • Ladezustände (Skelett-Listen) werden zusätzlich zur optischen Anzeige auch für Screenreader angekündigt.
  • Bewegte/pulsierende Elemente (z. B. die Ladebalken beim Start einer App und während eines laufenden Abrufs) respektieren die Betriebssystem-Einstellung „Bewegung reduzieren" — bei aktivierter Einstellung bleibt das Element sichtbar, pulsiert aber nicht.
  • Kein Bedienelement, das nur per Maus oder Ziehen erreichbar ist, ohne eine gleichwertige Tastatur-Alternative (z. B. Auf-/Ab-Knöpfe statt Drag-and-Drop).
  • Kein Element schränkt Zoom oder Textvergrößerung künstlich ein.
  • Ein Sprunglink „Zum Hauptinhalt springen" ist in jeder App das erste mit der Tabulatortaste erreichbare Element und überspringt den gesamten Kopfbereich.
  • Von jeder Unterseite führt ein sichtbarer „Zurück"-Link auf die vorherige Seite; wurde die Seite direkt geöffnet, führt er auf die Startseite des jeweiligen Tools. Zusätzlich steht im Kopfbereich ein Link „Alle Tools" auf die Übersicht aller Tools, und der Kopfbereich nennt das Tool, in dem man sich befindet. Niemand ist damit auf den Zurück-Knopf des Browsers angewiesen.
  • Jeder Navigationsbereich (Zurück-Navigation, tool-eigene Navigation, Fußzeile) hat einen eigenen, vorgelesenen Namen und ist dadurch unterscheidbar.
  • Die automatisierten Barrierefreiheits-Prüfregeln im Code sind scharf geschaltet und laufen bei jeder Änderung mit; ein Verstoß lässt die Prüfung fehlschlagen.
  • Das Tippfeld der Tipp-Übungen (Klausurtempo) hält den Tastaturfokus nicht mehr fest: Esc bricht die Übung ab, und alle Schaltflächen sind mit der Tabulatortaste erreichbar.
  • Sternebewertungen haben einen sichtbaren Fokusring, eine Klickfläche von 44×44 Pixeln je Stern und eine Textangabe der gewählten Stufe („sehr schlecht" bis „sehr gut").
  • Countdown-Timer sagen nicht mehr jede Sekunde die Restzeit an: vorgelesen wird nur ein Zustandswechsel (Warnschwelle erreicht, Zeit abgelaufen); die Zeit selbst bleibt sichtbar.
  • Meldungen („Gespeichert", Fehler) schließen sich nach einigen Sekunden selbst, lassen sich über eine ausreichend große Schaltfläche schließen und verdecken keine Bedienelemente der Kopfzeile.
  • Das Menü im Kopfbereich zeigt auf Handy und Tablet jedes Bedienelement mit Symbol und Text; die Suche lässt sich mit der Taste „/" öffnen, Menüs und Aufklapplisten schließen mit Escape.
  • Zustände, die vorher nur an einer Farbe hingen, stehen zusätzlich als Text da: richtige und falsche Antworten in den Trainern, ein gewählter Reiter (als aktuelle Seite ausgezeichnet), Umschalter (als gedrückt ausgezeichnet), Ausgaben mit Minuszeichen.

Bekannte, noch offene Einschränkungen

  • Eine systematische Tool-für-Tool-Prüfung (Tastatur-Durchlauf ohne Maus, Screenreader-Stichprobe mit NVDA, 200-%-Zoom-Durchlauf) hat noch nicht für jedes einzelne Tool stattgefunden. Diese Liste wird nach jeder abgeschlossenen Prüfrunde ergänzt bzw. bereinigt.
  • Nicht jede App wurde bereits im Detail mit 200 % Browser-Zoom durchgetestet.
  • Die automatisierten Prüfregeln decken erfahrungsgemäß nur einen Teil der Kriterien ab — sie ersetzen die noch ausstehenden manuellen Durchläufe nicht.

Keine dieser Einschränkungen betrifft die grundsätzliche Bedienbarkeit der Tools — sie sind bekannte, im weiteren Verlauf noch abzuarbeitende Verbesserungspunkte, keine Blockaden für die Nutzung mit Tastatur oder Screenreader.

Barrieren melden

Bist du auf eine Barriere gestoßen oder hast einen Verbesserungsvorschlag? Schreib uns über die Kontaktseite (Link „Kontakt" in der Fußzeile jeder Seite, Anliegen „Fehler melden") — dort bekommst du auch eine Antwort. Für einen kurzen Hinweis ohne Antwort reicht der Feedback-Button unten rechts auf jeder Seite.

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